Hey ihr!
Nehmen wir unserem Kind durch das Leben auf kleinem Raum wirklich wichtige Entwicklungsmöglichkeiten weg?
In dieser ganz persönlichen Solofolge teilt Caro einen Moment, der sie tief bewegt hat: Eine Sprachnachricht warf die Frage auf, ob unsere Tochter Pauline im Tiny House genug Raum für Rückzug, Spiel und Freunde hat. Wir setzen uns in dieser Episode mit der Frage auseinander, wer eigentlich definiert, wie viel Platz „genug“ ist, und wie sich unser gesellschaftliches Verständnis von Wohnraum in den letzten Jahrzehnten massiv gewandelt hat. Es geht auch darum, dass viele Räume in herkömmlichen Häusern oft ungenutzt bleiben, während das wahre Leben und die Entwicklung eines Kindes meist dort stattfinden, wo die Bezugspersonen sind. Caro teilt ihre Gedanken darüber, warum aus ihrer Sicht Kinder vor allem „Menschen“ brauchen, die präsent sind und ihnen Zeit schenken, statt immer größerer Kinderzimmer und mehr Spielzeug. Es geht in dieser Folge um Werte wie Bescheidenheit, Wertschätzung und die Fähigkeit, Dinge loszulassen, um inneren Raum zu gewinnen. Wir möchten dich dazu einladen, gemeinsam mit uns zu hinterfragen, ob mehr Quadratmeter automatisch mehr Glück bedeuten oder ob es am Ende des Tages nicht vielmehr auf die Liebe, das Vertrauen und die gemeinsamen Momente ankommt.
Alle Infos zu unserem Buch und die Möglichkeit es zu bestellen findest du hier:

Das Wohnen im Tiny House ist ne superspannende Geschichte, der Weg aber von der ersten Idee zum tatsächlichen Leben in den kleinen 4 Wänden ist dann doch schwerer als oftmals angenommen. Zu Tipps & Tricks auf der Reise ins eigene Haus bist du bei unserem Podcast genau richtig. Werfe doch gerne auch mal einen Blick Richtung www.tinyon.de, folge uns auf Insta und sei auch bei einem unserer kommenden Meetups zum Thema digital dabei. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro.
Nehmen wir unserem Kind durch das Leben auf kleinem Raum wirklich wichtige Entwicklungsmöglichkeiten weg? In dieser ganz persönlichen Solofolge teilt Caro einen Moment, der sie tief bewegt hat: Eine Sprachnachricht warf die Frage auf, ob unsere Tochter Pauline im Tiny House genug Raum für Rückzug, Spiel und Freunde hat. Wir setzen uns in dieser Episode mit der Frage auseinander, wer eigentlich definiert, wie viel Platz „genug“ ist, und wie sich unser gesellschaftliches Verständnis von Wohnraum in den letzten Jahrzehnten massiv gewandelt hat. Es geht auch darum, dass viele Räume in herkömmlichen Häusern oft ungenutzt bleiben, während das wahre Leben und die Entwicklung eines Kindes meist dort stattfinden, wo die Bezugspersonen sind. Caro teilt ihre Gedanken darüber, warum aus ihrer Sicht Kinder vor allem „Menschen“ brauchen, die präsent sind und ihnen Zeit schenken, statt immer größerer Kinderzimmer und mehr Spielzeug. Es geht in dieser Folge um Werte wie Bescheidenheit, Wertschätzung und die Fähigkeit, Dinge loszulassen, um inneren Raum zu gewinnen. Wir möchten dich dazu einladen, gemeinsam mit uns zu hinterfragen, ob mehr Quadratmeter automatisch mehr Glück bedeuten oder ob es am Ende des Tages nicht vielmehr auf die Liebe, das Vertrauen und die gemeinsamen Momente ankommt. Alle Infos zu unserem Buch „Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause“, die Möglichkeit es vorzubestellen oder uns anderweitig zu unterstützen findest du hier: https://tinyon.de/buch/. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro

Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de.
Das Wohnen im Tiny House ist ne superspannende Geschichte, der Weg aber von der ersten Idee zum tatsächlichen Leben in den kleinen 4 Wänden ist dann doch schwerer als oftmals angenommen. Zu Tipps & Tricks auf der Reise ins eigene Haus bist du bei unserem Podcast genau richtig. Alle Infos zum Podcast findest du an dieser Stelle unserer Website.
Beste Grüße und tinyon! 💪 Chris & Caro